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Herzlich Willkommen in Bad Gögging

Römische Wurzeln von Bad Gögging

Bad Gögging zählt zu den ältesten Kurorten in Deutschland und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Die sichere schriftliche Überlieferung setzt zwar erst 980/990 n. Chr. mit der Erwähnung des Ortes, 1128 mit der Erwähnung der Kirche ein. Doch lange war bekannt, und durch archäologische Ausgrabungen auch bezeugt, dass sich unter dem Gögginger Ortskern römische Mauerzüge befinden. Im Jahre 15 vor Christus eroberte Feldherr Claudius Tiberius das Alpenvorland bis an die Donau.

Der Raum um Bad Gögging erwies sich als strategisch wichtig und wurde zu einem der Stützpunkte der Legion. Es besteht kein Zweifel, dass die Römer die Bad Gögginger Schwefelquellen sofort entdeckten und nutzten. Die römische Badeanlage unter der St. Andreas-Kirche zeugt von diesem Wissen der Römer, sodass im Jahre 110 nach Christus unter der Führung Kaiser Trajan eine umfangreiche Badeanlage mit den Maßen 60 mal 30 Meter gebaut wurde. Sie beinhaltete ein Caldarium, ein Sudatorium und ein Frigidarium. Mit dem Abzug der römischen Truppen um 400 n. Christus, gibt es momentan keine Hinweise über einen Badebetrieb mehr - bis zum Mittelalter (siehe unten!). Indizien gibt es, dass die Badeanlage im 7. Jahrhundert anderweitig genutzt wurde. Sie ist zu einem frühchristlichen Kultort umfunktioniert worden. Die Längswände der Badeanlage erhielten einen Durchgang und der Beckenboden samt darunter liegende Heizung wurde entfernt. Ebenfalls fand man in der Mitte der Anlage zwei Feuerstellen, eiserne Votivkreuze und im Osten liegend eine Grabanlage mit einem Mann. Da dieses Grab keine Grabbeigaben beinhaltete wird vermutet, dass dieser Mann als Kleriker einzustufen ist. All dies deutet darauf hin, dass gläubige Menschen gemeinsam an dieser Stelle beteten und Mahlzeiten abhielten. Wie oben erwähnt, ist die St. Andreas Kirche urkundlich um 1128 erfassbar. Es gibt jedoch Hinweise auf eine um 800 gebaute Kirchenanlage. Für diesen Bau wurde die römische Außenmauer abgetragen, der Innenraum auf Bodenhöhe des Badebeckens wieder aufgeschüttet und die römischen Badestufen als Aufgang in den erhöhten Chorraum genutzt. Es stand da ein Altar in Tischform, dessen Fuß ein römischer Meilenstein bildete.

Die noch heute stehende alte Andreas-Kirche hat eine Länge von 19,4 Meter und ist 8,6 Meter breit. Die Wände des Kirchenschiffes stehen auf den Fundamenten der römischen Badeanlage und der gemauerte Hauptaltar verbarg im Inneren einen römischen Altar, der als Reliquienbehälter diente. Ebenfalls im Chor fand sich ein Einstieg zu einem Gang, der zu den ehemaligen Heizungsschächten führte und als Fluchtweg diente. Zeugnisse über den Badebetrieb in Bad Gögging nach der römischen Abwanderung um 400 nach Christus geben eine Reihe von mittelalterlichen Urkunden. Die heilkräftigen Quellen von Bad Gögging waren keinesfalls in Vergessenheit geraten. So kannte Herzog Ludwig der Reiche aus Landshut (1470) bereits Bad Gögging. Erbfolgekriege, der dreißigjährige Krieg und die Pest liessen den Bekanntheitsgrad von Bad Gögging wieder abflauen und erst am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Kurort Bad Gögging wieder neu entdeckt. 1880 entstand das Kurhaus "Römerbad" und 1913 wurde das Kurhaus "Trajansbad" gegründet. Und ihnen ist es zu verdanken, dass Gögging durch den Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums vom 30.6.1919 den offiziellen Bäderstatus erhielt und seither den Namen Bad Gögging führt. Diese beiden Häuser und das 1959 entstandene "Kurheim Eichschmid" erschlossen die örtlichen Moorgründe für die Therapien.

Bad Gögging

Römermuseum direkt bei der St. Andreas-Kirche.

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Römerkastell in Eining

Etwa 5 km von Göggin entfernt liegt das Kohortenkastell der Römer.
Eintritt frei und immer zugänglich.

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Abusina...

 

Abensberg

Das "nördliche Tor" zur Hallertau, wie die Aventinusstadt Abensberg auch genannt wird, liegt im Zentrum des Landkreises Kelheim, zwischen Regensburg und Ingolstadt. Ihren Namen hat die Stadt vom Fluss Abens, der bei Au i.d. Hallertau entspringt und nach 76 km bei Eining in die Donau mündet.
ca. 5 km entfernt.

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Kelheim

Die Stadt im Fluss! Kelheim lädt ein,  Sehenswürdigkeiten wie die Befreiungshalle hoch über der Donau, die einzigartige Weltenburger Enge und vieles mehr zu erkunden.
ca. 17 Km. entfernt.

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Der Abensberger Vogelpark

Der Vogelpark Abensberg, ist ein herrlicher Naturpark mit 28.000 m² Fläche, durch den gepflegte Wege an Volieren und Freigehegen vorbeiführen. Viele Sitzgelegenheiten laden zur Beobachtung der bunten Vogelwelt ein.

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Kloster Weltenburg

Das Kloster Weltenburg ist am Eingang des romantischen Donaudurchbruchs gelegen. Es wurde von den iroschottischen-kolumbanischen Wandermönchen Eustasius und Agilus von Luxeuil (Burgund) aus um das Jahr 600 gegründet und ist somit die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns.
ca. 14 Km. entfernt.

Webseite Kloster Weltenburg...

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Donau-Schifffahrt nach Weltenburg oder Riedenbrug

Vom Hafen Kelheim starten Sie zum Kloster Weltenburg oder nach Riedenburg.

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Altmühltal

Webseite Naturpark Altmühltal

Webseite Personenschifffahrt Altmühltal

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Hopfenmuseum Wolnzach

Im Deutschen Hopfenmuseum erfahren Sie alles Wissenswerte zum Hopfen. Von der Botanik bis zum Bierbrauen, vom Anbau bis zum Hopfenhandel Kelheim und Umgebung.

 

Mindelstetten

Ausflug zur Heiligen Anna Schäfer in Mindelstetten (mit dem Auto ca. 15 min. von Bad Gögging).

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Wandern

Neustadt an der Donau

Infos...

Infos bei Donau-Panorama-Weg....

Infos bei Tourismus Kehlheim...

 

Welness

Bad Gögging

Information

Anschrift:

Hotel zur Sonne
Trajanstrasse 3-5
93333 Bad Gögging

Tel: 0049 - (0)9445/95470
Fax: 0049 - (0)9445/21576

Öffnungszeiten

Von 11h bis 14:30h
und von 17h bis 24h

Warme Küche

Täglich von 11h bis 14h
und ab 17h bis 21h

Sonntag ab 15h Ruhetag!